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Über mich.

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Ich betrachte die Musik als die Wurzel aller übrigen Künste.…

Dass ich einmal eine Musikschule leiten und in einer eigenen Werkstatt Schwyzerörgeli bauen würde, hätte ich nach meiner Schulzeit nicht gedacht. Aber es musste wohl einfach so sein. Die Berufslehre habe ich nämlich als Mechaniker gemacht. Als solcher fuhr ich eine Weile zur See und lernte die Welt kennen.

Musiziert habe ich allerdings damals schon. Später führte mein Weg zu einer Stelle als Lehrer an der Berufsschule und am Zehnten Schuljahr. Die Freude an präziser technischer Arbeit sowie am Unterrichten sowohl von Kindern wie von Erwachsenen, dazu mehrere bereichernd berufliche Zwischenstationen, haben mich dahin geführt, wo ich seit Jahren jeden Tag mit Freude stehe: in meiner eigenen Musikschule und Instrumentenwerkstatt.

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Zu meinen Instrumenten.

Warum gerade Akkordeon, Harmonika, Schwyzerörgeli und Mundharmonika? Es sind Instrumente, die atmen. Das gefällt mir. Für Anfänger ist das manchmal schwierig, sie haben für eine Sequenz von Akkorden nicht genug Luft, geraten ausser Atem. Auch die Knöpfe sind nicht so angeordnet, dass man die Logik leicht erkennt.

Aber wenn die ersten Hürden genommen sind, können diese Instrumente alle Freude, alle Tanzlust, alle Süsse des Lebens ausdrücken. Und gleich darauf von Abschied und Trauer erzählen. Die Schweizer Volksmusik bietet ungezählte Klangvarianten. Aber ebenso schön ist es, musikalisch die Landesgrenzen zu überschreiten, Neues auszuprobieren, allein oder zusammen mit anderen Musikern oder Schülern.